Eine Kooperation der Neue Weltsicht VisionGate.TV GmbH und dem Kongress Meditation und Wissenschaft.

2016

Achtsamkeit

Dank der Neurowissenschaften hat sich Achtsamkeit in den letzten Jahren in unserer Alltagswelt etabliert. Schon jeder vierte Deutsche interessiert sich dafür.

Meditation

Medizin, Psychologie und Therapie greifen auf die heilsame Wirkung der Meditation zurück, ebenso das Business im Gesundheitsmanagement und der Führungskräfte-Entwicklung.

BEWUSSTSEIN

Der Mindfulness-Boom rückt die Potentiale von Bewusstseinsentwicklung und der damit verbundenen geistig-seelischen Wachstumsprozesse in die Mitte der Gesellschaft.

Vorschau 2018

Der nächste Kongress Meditation & Wissenschaft 2018
wird am 30. November/1. Dezember 2018 in Berlin stattfinden.

Unser Kongress geht in eine weitere Runde: Wir freuen uns!

Genauer gesagt freue ich mich auch besonders darüber, dass Meditation & Wissenschaft nicht einfach eine weitere Runde dreht, sondern – gleich einer Spirale – einen eigenen Reifungs- und Wachstumsprozess durchläuft. Wir vollziehen, vielleicht entschleunigt, hoffentlich nachdenklicher und bedachtsamer, die rasante Entwicklung der Meditationsforschung nach: Sind wir aktuell schon bei Meditation 4.0, 5.0 oder 6.0 angekommen?

Vorschau Videos:

Die Highlight 2018:
Chris Tamdjidi
Achtsamkeit und kollektive .Intelligenz Wege zu einem nachhaltigen Team-Spirit.
Dr. phil Nicole Brauckmann
Präsent im Auge des Sturms. Wie Change-Prozesse von Achtsamkeit profitieren.
Prof. Dr. rer. nat. John-Dylan Haynes
Vom Autopilot zur inneren Freiheit. Neurowissenschaftliche Erkenntnisse zum freien Willen.
Ariadne von Schirach
Du sollst nicht funktionieren. Für eine neue Lebenskunst.
Dr. phil. nat. Ulrich Ott
Meditation und Biofeedback. Möglichkeiten und Nutzen physiologischer Messungen während der Praxis.
Dr. Christine Brähler
Resilienz durch Selbstmitgefühl. Einblicke in das gesundheitsfördernde Potenzial aus Forschung und Praxis.
Prof. Dr. Tatjana Schnell
Den Sinn jenseits des Selbst entdecken. Lebenssinn im Spiegel alltagsweltlicher und spiritueller Erfahrungen.
Prof. Gert Scobel
Paradoxien der Meditation. Über Weisheit und Wissenschaft, säkulare Ethik und Fiktion.
Freitag, 30.November 2018
14.55 Uhr: Vortrag
16.30 Uhr: Vortrag
19.10 Uhr: Festvortrag
17.25 Uhr: Impuls
Samstag, 1. Dezember 2018
14.05 Uhr: Impuls
15.20 Uhr: Festvortrag
Die Referenten von 2016:

Dr. med. Edda Gottschaldt, Oberberg Stiftung
Dr. Ulrich Freiesleben, Identity Foundation
Dr. Cai Werntgen, Udo Keller Stiftung Forum Humanum

Begrüßung durch das wissenschaftliche Kuratorium

Einführung in das Tagungsthema

Prof. Dr. med. Tobias Esch

+Musikalisches Intermezzo
Klaus Heitz

Diese Video gibt es auch im 24h Einzelstream (Video-on-Demand)

Diplom-Psychologin, Mindfulness-Based Stress Reduction (MBSR)- und Yoga-Lehrerin, Technische Universität München

Meditation – Work-out für das Gehirn? (Vortrag)
Übersichtsarbeiten zur neurowissenschaftlichen Achtsamkeitsforschung fassen zusammen, dass im Zusammenhang mit Achtsamkeitspraxis funktionelle und strukturelle Veränderungen in Hirnregionen berichtet wurden, denen eine wesentliche Rolle für die Regulation von Aufmerksamkeit, Emotionen und Selbstgewahrsein zugeschrieben wird. Der Vortrag stellt Arbeiten der letzten Jahre vor und nimmt kritisch Stellung zu dem Wunsch, daraus eine direkte Wirksamkeit von Meditation für die Arbeitswelt ableiten zu können.

Vor dem eigtl. Vortrag dokumentiert das Video die Einführung in das Tagungsthema von Prof. Dr. med. Tobias Esch

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Prof. Dr. Thilo Hinterberger
Forschungsbereich Angewandte Bewusstseinswissenschaften, Abteilung für Psychosomatische Medizin, Universitätsklinikum Regensburg

Meditation und Aufmerksamkeit (Vortrag)
Meditierende kennen die Erfahrung des Gewinns durch bewussten Verzicht auf spezifische mentale Funktionen. Die Aufmerksamkeitsnetzwerke sind ein Teil davon. Welche dieser Funktionen aktiviert werden und welche ausbleiben, hängt von der meditativen Ausrichtung ab. Studien zu neuronalen Korrelaten unterschiedlicher meditativer Übungen stützen diese These und werden im Vortrag diskutiert.

Dieses Video zeigt einen 2-Kamera Live-Mitschnitt der o.a. Präsentation

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Prof. Dr. Stefan Lorenz Sorgner unterrichtet Philosophie an der John Cabot University in Rom, ist Begründer und Direktor des Beyond Humanism Network und Fellow am Institute for Ethics and Emerging Technologies, Connecticut

Besteht eine kategoriale Unterscheidung zwischen traditionellen und innovativen pharmakologisch unterstützten Meditationstechniken? Stellt die Förderung der menschlichen Leistungsfähigkeit ein Problem für die menschliche Entwicklung dar oder unterstützt sie parallel eine erfüllende Form der Entschleunigung?

Dieses Video zeigt einen 2-Kamera Live-Mitschnitt der o.a. Präsentation

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Podiums-Diskussion:
Achtsamkeit scheint auf dem Weg, zu einer Art „Geheimwaffe“ im Business zu werden. Immer mehr Unternehmen setzen auf Meditation zur Förderung von Resilienz, Kreativität oder Leadership. Und immer mehr Studien scheinen nahezulegen, dass dies „funktioniert“. Doch wie gestaltet sich in der Arbeitswelt die Einbindung von Achtsamkeitsmethoden ganz konkret? Wie verträgt sich die Freiheitsdimension der Meditation mit der Effizienz- und Zielorientierung des Geschäftslebens? Welche Potenziale, Herausforderungen oder auch Risiken gibt es? Im Gespräch werden die Panel-Teilnehmer erkunden, was Meditation im Spannungsfeld zwischen arbeitsweltlichem Pragmatismus und menschlicher Reifung bewirken kann – und was es braucht, damit Achtsamkeit nicht nur eine formale Übung bleibt, sondern sich auch als tragende Kultur im Unternehmen entwickeln kann.

Es diskutieren unter der Leitung von Paul J. Kohtes:

Mounira Latrache, Search Inside Yourself Programm, Google
Peter Bostelmann, Director, SAP Global Mindfulness Practice
Peter Terium, CEO innogy S.E.
Erich Harsch, Vorsitzender der Geschäftsführung dm-drogerie markt

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Prof. Dr. Jon Kabat-Zinn, Prof. em. für Medizin an der University of Massachusetts Medical School, Begründer des Center for Mindfulness in Medicine, Health Care and Society
im Videogespräch mit Dr. Britta Hölzel und Prof. Dr.med. Tobias Esch

Mindfulness and the Specter of „McMindfulness“ (Talk)
The origins of mindfulness are the dharma. So by definition mindfulness-based programs have to be grounded in dharma in a most universal but at the same time, utterly authentic and embodied fashion by the instructor. In Asian languages, the words for „heart“ and „mind“ are usually the same, as opposed to the German „Achtsamkeit“. If we are not hearing „heartfulness“ when we are hearing of speaking „mindfulness“, we are mis-understanding its essence. So the most important point will be that those to teach mindfulness, whether in medical or corporate or other settings, need to teach out of their own deep personal practice of mindfulness, developed over many years with the best teachers they can find. It is not a matter of turning mindfulness into a concept, or an attentional exercise devoid of embodied self-awareness (emotional, cognitive, and physical), other-awareness, and world-awareness. Mindfulness is about relationally at any and every level, no different from what might be called a field of embodied wakefulness or „pure awareness“.

(Das Gespräch findet in engl. Sprache ohne Übersetzung statt.)

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Meditation des raumlosen Raums

Dr. Anna Gamma

Im letzten Jahrhundert begann ein erstaunlicher Dialog zwischen Naturwissenschaftlern, zunächst waren es Nuklearphysiker und Mystikerinnen und Mystiker. Ihre wissenschaftliche bzw. intuitive Erkenntnis über die Materie und das Leben, über das Universum und den Menschen schienen sich anzunähern und gegenseitig zu befruchten. Heute suchen Neurologen aller Couleur das Gespräch mit Menschen mit langjähriger Meditationserfahrung. Nur dann werden die Begeg- nungen sinnstiftend, wenn sie in der Kraft der Stille verankert sind und auf Augenhöhe stattfinden. Dann stellen sich Seelenbegegnungen ganz natürlich ein, die für alle beglückend sind. In der Meditation werden wir auf diese Kultur der Begegnung eingestimmt.

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Sechs Nachwuchswissenschaftler geben Einblicke in aktuelle Forschungsprojekte zu Meditation und Achtsamkeit

  • Mindful Eating – Achtsamkeit in der Behandlung von Ess- und Gewichtsstörungen
    M.Sc. Diana Peitz, Universität Potsdam, Humanwissenschaftliche Fakultät, Department Psychologie

  • Auf der großen Welle surfen – Achtsamkeit im Sport

    Dr. Dipl.-Psych. Marie Ottilie Frenkel, Universität Heidelberg, Institut für Sport und Sportwissenschaft, Arbeitsbereich Sportpsychologie

  • Unter der Spitze des Eisbergs: Bewusste und unbewusste Emotionsregulation durch Achtsamkeit
    Dr. Dipl.-Psych. Carina Remmers, Universität Hildesheim, Klinische Psychologie; VU University Amsterdam, Emotion Regulation Lab

  • Achtsamkeit und Führung – sinnvolle Verschmelzung?

    Dipl.-Psych. Carmen Aguilera, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Psychologie in den Bildungswissenschaften

  • Achtsamkeit in der Pädagogik – Einblicke in ein Schulprogramm in Wien

    Mag. Dominik Weghaupt, Universität Wien

  • Durch Meditieren den Planeten retten? Bildung zu nachhaltigem Konsum durch Achtsamkeitstraining
    Dr. Sonja Geiger, TU Berlin, Arbeitslehre / Ökonomie und nachhaltiger Konsum

    Moderation: Prof. Dr. Tobias Esch

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Mindfulness, ethics and therapy
What do they have to do with each other?

Dr. Paul Grossman

Within the last three decades, western psychology, psychotherapy, and medicine have become increasingly enamored by the phenome- non of „mindfulness“ as a form of unbiased, judgment-free awareness of perceptible experience. Derived from earliest forms of Buddhist psychology, mindfulness is, however, also integral to a particular
set of ethical values and may be seen as a practice and process that tangibly embodies the Buddhist ethical stance. Buddhist psychology, similar to psychodynamic and other psychotherapeutic approaches, aims at the understanding of human experience and alleviation of suffering. We believe that the intentional practice of mindfulness (as defined above) provides a new (very old) dimension to psychology, psychotherapy, medicine and, in fact, all healthcare professions,
by implicit cultivation of a consistent set of ethical attitudes that include kindness, patience, tolerance, generosity, compassion and courage. Without this stance of „kind mind“, analysis, avoidance or rumination may repeatedly interfere with sustained awareness of the full spectrum of momentary experience. The „kind mind“ also allows eudemonic mental and physical states to be experienced, even in the face of unpleasant circumstances. A relational process unfolds that reinforces, in both body and mind, a synergy between awareness and ethical intentions, literally representing an embodied ethical presence. We discuss the implications of this understanding of mind- fulness for psychotherapy and beyond.

Der Vortrag findet in englischer Sprache ohne Übersetzung statt.

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Ergebnisse aus Studien zu Achtsamkeit und Rumination im Depressionskontext

Prof. (apl.) Dr. Christine Kühner

Ruminatives Grübeln gilt als bedeutsamer kognitiver Risikofaktor für die Entstehung und den Verlauf depressiver Störungen. Unsere eigeen experimentellen Arbeiten zeigen, dass ein induzierter ruminativer Selbstfokus negative Verstimmung verlängert und dysfunktionale Kognitionen verstärkt, während ein achtsamer Selbstfokus gegenläufige Effekte hat. Rumination wird seit jüngerer Zeit zunehmend auch im neurowissenschaftlichen Kontext untersucht. Als ein zugrundeliegender neuronaler Mechanismus wird hier die bei Depressiven beobachtete veränderte Aktivität und Konnektivität des Default Mode Netzwerks (DMN) betrachtet bzw. dessen relative Dominanz über das sogenannte Task Positive Netzwerk, das unter externalen Aufgabenstellungen aktiv ist. Selbstregulierte Aufmerksamkeit wird als eine zentrale Komponente des Achtsamkeitskonstrukts betrachtet, dabei werden die Fähigkeit zur Aufrechterhaltung und zum Wechsel der Aufmerksamkeit sowie die Hemmung sekundärer elaborativer Prozesse wie Rumination als wesentlich erachtet. Neuere Arbeiten zu kognitiven und eurowissenschaftlichen Aspekten legen nahe, dass über das Training achtsamkeitsbasierter Aufmerksamkeitsprozesse depressive Ruminationstendenzen reduziert werden können und damit protektive kognitive Prozesse aktivierbar sind, die die Resilienz gegenüber Rückfällen in depressive Episoden erhöhen. Derzeit untersuchen wir im Rahmen einer experimentellen Interventionsstudie an remittiert depressiven Patienten mit rezidivierender Depression kurzfristige Effekte eines über vier Wochen durchgeführten gezielten achtsamkeitsbasierten Aufmerksamkeitstrainings gegenüber einer aktiven Kontrollbedingung auf die Veränderung funktioneller Konnektivität des Default Mode Netzwerks, auf ruminatives Grübeln, emotionales Befinden und Ausschüttung des Stresshormons Cortisol im Alltag sowie auf den Verlauf habitueller Achtsamkeit und depressiver Symptomatik. Der Vortrag gibt einen überblick über unsere aktuellen Arbeiten zum Thema.

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Themenschwerpunkt Meditation und Menschsein – Wege der Selbstentwicklung

Stephan Grünewald,
Psychologe und Gründer des rheingold Instituts für qualitative Markt- und Medienanalysen, Köln

Rasender Stillstand
Die schöpferische Kraft der Muße und des Träumenst

In Krisenzeiten ist die Flucht in die besinnungslose Überbetriebsamkeit ein probates Mittel, um Ängste zu bannen. Schlafstörungen, depressive Verstimmungen oder ein Burnout sind Symptome dieses Erschöpfungs-Modus. Der schöpferische Modus braucht Dehnungsfugen im Alltag, eine Rhythmik von Innehalten und Betriebsamkeit. Das Träumen und damit Zustände besinnungsvoller Unbetriebsamkeit sind die Voraussetzung für individuelle und gesellschaftliche Innovation und Kreativität.

Auf den Abschlussvortrag folgen die Geleitworte von Prof. Dr. Tobias Esch

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Die Referenten von 2014:

Wie subjektive Zeit entsteht und wie sie sich verändern lässt

Die Veränderlichkeit der Zeiterfahrung hängt vom Selbst- und Körpererleben ab. Das durch Achtsamkeit gestärkte Gegenwarts erleben ist mit einem subjektiv verlangsamten Zeitverlauf verbunden, die Zukunftsorientierung ist mit Beschleunigung assoziiert. Eine durch Achtsamkeit gestärkte Präsenzerfahrung führt zu einem gelasseneren und selbstbestimmten Umgang mit der Dynamik des Zeitverlaufs.

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Wie subjektive Zeit entsteht und wie sie sich verändern lässt

Gibt es eine Möglichkeit für den Menschen, an der Ewigkeit Gottes zu partizipieren? Verschiedene Ewigkeitskonzepte werden auf drei innere Zeitstrukturen des Menschen (mythisch-zyklische, rational-lineare, mystisch-holistische) hin befragt und die Bedeutung des mystisch-holistischen Zeitbewusstseins als Ort der Ewigkeitserfahrung in der Meditation für die hektische Gegenwart herausgestellt.

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Warum macht mehr Einkommen nicht glücklicher?

 Das durchschnittliche Glücksempfinden bzw. die Zufriedenheit der Menschen in entwickelten Ländern nimmt schon lange nicht mehr zu, obwohl die durchschnittlichen Einkommen sich mit dem Wirtschaftswachstum stets weiter erhöhen. Der Grund liegt in den so genannten Tretmühleneffekten. Man hat die Illusion, durch mehr Einkommen und mehr Konsum glücklicher zu werden, tritt aber in Wirklichkeit glücksmäßig auf der Stelle.

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 Das meditative Jetzt

Moderne Gesellschaften sind durch eine Beschleunigungsdynamik charakterisiert, die als Zeitverdichtung empfunden werden kann. Zeitverdichtung ereignet sich auch in durch Meditation induzierten Versenkungen. Es entsteht ein Raum des Jetzt. Gibt es darin Bewusstheit, die durch Imagination gekennzeichnet wäre, oder ist dieses Jetzt ein Gefängnis der Präsenz? Was geschieht mit der Ich-Identität – ozeanisches Verschwinden oder überbewusste Freiheit?

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Die therapeutische Wirkung meditativer Zeiterfahrun

In jeder Bewusstseinsstruktur und in jedem Lebensalter ist die Wahrnehmung von Zeit unterschiedlich ausgebildet, werden Lebensrhythmen unterschiedlich erfahren. Zur Fülle des Lebens und mit ihr zum Lebensglück gehört, dass wir in uns Zugang finden zu diesen verschiedenen Zeiterleben. Der Workshop vermittelt, wie Meditation das bewusste Wahrnehmen dieser Zeitdimension unterstützt.

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Anregungen zu einer neuen Kultur im Busines

 Meditation als Impuls für das Stressmanagement, die Burn-out-Prophylaxe und die Potentialentfaltung der Mitarbeiter steht derzeit in der deutschen Wirtschaft hoch im Kurs. Der Workshop zeigt die aktuelle Entwicklung auf, berichtet über Anwendungsbeispiele für Personalentwickler, Berater und Coaches und wird im Austausch mit den Teilnehmern das weite Spektrum von Achtsamkeit in Unternehmen entwickeln.

Referent:
Paul J. Kohtes, Zen-Lehrer, Führungskräfte-Berater und Gründer der Identity Foundation – Gemeinnützige Stiftung für Philosophie, Düsseldorf

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Einführung in achtsame Dialoge

In unserer gestressten Arbeitskultur besteht die Gefahr, dass wir in unserer Wahrnehmung und unseren Gesprächen eindimensional werden. In diesem Workshop werden wir mit einer kurzen Einführung in Spiegelneuronen und das Soziale Gehirn starten und dann achtsame Dialoge üben. Einfach mit dem ganzen Körper sowie Herz und Geist zuhören – die Wirkung ist erstaunlich.

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Eine umfassende Meta-Analyse aller verfügbaren Studie

Die Auswirkungen von Meditation wurden mittlerweile in zahlreichen Studien untersucht, allerdings weitgehend ohne theoretische Fundierung. Der Vortrag gibt einen kurzen Überblick über mögliche theoretische Grund lagen zur Wirkung von Meditation und fasst dann die Ergebnisse aus allen verfügbaren Studien zusammen, die sich auf psychologische Auswirkungen bei gesunden (nicht in Therapie befindlichen) Meditierenden beziehen.

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Untersuchungen im Umfeld der betrieblichen Gesundheitsförderung: Wissenschaftliche Evaluation eines Glückstraining

In einem Unternehmen (Dienstleistungssektor) kam ein siebenwöchiges Online-Training zum Einsatz, das von Dr. Eckart von Hirschhausen entwickelt wurde. 150 Mitarbeiter nahmen teil, sie wurden zufällig auf Interventions- und Kontrollgruppen verteilt. Vorher, nachher und nach weiteren vier Wochen wurden Fragebögen ausgefüllt, die Aufmerksamkeit getestet oder Speichelproben zur Bestimmung von Stresshormonen genommen. Der Vortrag stellt das Training, den Aufbau der Studie und die Ergebnisse vor.

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Zusammenfassung der Ergebnisse aus systematischen Studie

Inkl. Q&A – Fragen an die Referenten des Vormittags

Wir sind gestresst, weil wir keine Zeit haben. Und zum Herumsitzen und nichts tun haben wir erst recht keine Zeit! Aber eigentlich haben wir keine Zeit, weil wir immer gestresst sind. 15 Unternehmen, darunter einige Konzerne, haben an einer Studie der Kalapa Academy in Kooperation mit dem GRP Institut an der LMU und der Hochschule Coburg teilgenommen, um zu verstehen, welche Effekte ein Achtsamkeitstraining im Unternehmensalltag bewirken kann. Die Ergebnisse: mehr Resilienz, Freude, kooperative Zusammenarbeit, ein besserer Fokus und vor allem eine Abnahme von Hektik und gefühltem Stress.

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Zusammenfassung der Ergebnisse aus systematischen Studie

Dargestellt werden die Ergebnisse aus systematischen Übersichtsarbeiten zur Relevanz des Yoga in drei Bereichen: (1) Physis, (2) Physiologie, (3) Psyche. Es zeigen sich zumeist positive Effekte hinsichtlich milder Depression, Stress und Schmerz sowie körperlicher Fitness und kardiovaskulärer Ausdauer. Trotz verschiedener methodischer Schwächen der Studien ist eine präventive und supportive Breitenwirkung des Yoga plausibel. Essentiell ist jedoch die aktive Teilnahme der Übenden mit entsprechender Änderung des Verhaltens.

Referent:
Dr. Holger Cramer, Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Klinik für Naturheilkunde und Integrative Medizin, Kliniken Essen Mitte, Medizinische Fakultät, Universität Duisburg-Essen

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Die Rolle des Körpers im Rahmen von achtsamkeitsbasierten Verfahren

Der Vortrag beschäftigt sich mit der Frage, warum achtsamkeitsbasierte Therapieverfahren einen starken Körperbezug haben. Es wird dabei argumentiert, dass eine Embodiment-Perspektive, die die Interaktion zwischen körperlichen und emotionalen Prozessen berücksichtigt, zu einem verbesserten Verständnis von Depressionen und der Wirkungsweise von achtsamkeitsbasierter Therapie beitragen kann.

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Einsatzmöglichkeiten in der Therapie und wissenschaftliche Erkenntnisse

Qigong ist ein Übungssystem aus China, das durch Formen der Meditation in Bewegung und in Stille zur Kultivierung der Lebenskraft Qi beiträgt. Die Übungen fördern die Selbstwahrnehmung sowie die körperliche und geistige Harmonie, weshalb Qigong sich als Begleittherapie u.a. bei der Behandlung von Suchterkrankungen, Krebs, Depressionen oder Migräne eignet. Der Vortrag stellt Übungsformen vor und beleuchtet kritisch die wissenschaftliche Methodik, mit der die gesundheitlichen Wirkungen von Qigong nachgewiesen werden.

Referentin:
Dr. med. Sandra Willeboordse, Dozentin der Medizinischen Gesellschaft für Qigong Yangsheng, Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Münster

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Alle Questions & Answers Sitzungen von den 2 Tagen.

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Perspektiven und Praxis einer neuen Bewusstseinskultur (2012)

Themenschwerpunkte: Bildungswesen; „Meditation in der Arbeitswelt“; „Chancen und Nebenwirkungen von Meditation“

Die Referenten von 2012:

Neurobiologische Validierung einer Volksweisheit“

 Der wahre Grund für die krankmachende Hektik unserer gegenwärtigen Kultur ist nicht der ständig beklagte Zeitmangel, sondern unsere Unfähigkeit herauszufinden, was für uns wirklich wichtig ist. Aus neurobiologischer Perspektive wird der Frage nachgegangen, weshalb es für die Entfaltung der in unserem Gehirn angelegten Potenziale notwendig ist, zu erkennen und uns bewusst zu machen, was tatsächlich für die Gestaltung des eigenen Lebens bedeutsam ist, und das eigene Handeln an dieser Erkenntnis auszurichten.

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Neuroscientific studies of meditation

Meditation produces changes in brain function that promote well-being, foster certain forms of positive affect and virtuous dispositions and impact on physical health and illness. Through research with both long-term practitioners and novices studied longitudinally, this talk will illustrate some of key findings and challenges in the nascent field of contemplative neuroscience.

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Befreiende Erkenntnis und engagiertes Mitgefühl

 Meditation wird heute zunehmend als hilfreich anerkannt und auch praktiziert. Dies wirkt sich erfreulicherweise für viele Menschen körperlich und psychisch positiv aus. Dabei wird zuweilen vergessen, dass es in den Traditionen, aus denen die Meditationsmethoden stammen, noch um andere Aspekte als jene der Gesundheit und des Wohlbefindens geht. Hier soll in einer praxisorientierten Weise aufgezeigt werden, welches die Ausrichtungen und Ziele eines authentischen spirituellen Weges sein könnten.

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Befreiende Erkenntnis und engagiertes Mitgefühl

Moderation: Gert Scobel

Teilnehmer:
Joachim Faulstich, Prof. Dr. med. Götz Mundle, Dr. Anna Gamma, Dr. Michael Utsch, Prof. Dipl.-Ing. Martin Meusburger

Inhalt:
– Welchen Beitrag Meditation zu einem ganzheitlichen Selbst- und Weltverständnis leisten kann
– Pragmatische Vermittlungskonzepte für Meditation in Berufswelt und Alltag
– Perspektiven für eine Neubewertung von Gesundheit und Wohlbefinden
– Kritische Aspekte bei der Vermittlung von Meditation und der alltäglichen Praxis

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Vorstellung des Konzepts AISCHU® – „Achtsamkeit in der Schule““

 Das Konzept AISCHU® – „Achtsamkeit in der Schule“ setzt die wissenschaftlichen Erkenntnisse über die positive Wirkung von Achtsamkeitsübungen hinsichtlich der Aufmerksamkeitssteuerung, Impulskontrolle und emotionalen Selbstregulation praktisch um: Achtsamkeitsphasen mit Übungen zur Selbstwahrnehmung und Selbstreflexion werden kontinuierlich in den täglichen Schulunterricht integriert.

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Vorstellung einer Studie zur Implementierung eines 8-wöchigen Stressmanagement-Curriculums im Lehrplan

 Stress macht auch vor den Toren der Hochschulen nicht halt: Bologna-Reform und Prüfungsmarathons stellen neben den besonderen Lebensumständen typische Stressoren unter Studierenden dar. In Coburg haben wir umfassende Daten zur Ausgangssituation gewonnen und einen Stressmanagement-Kurs auf Basis der Mind-Body-Medizin (MBMSR) etabliert. Die Wirksamkeit dieser Maßnahme wurde in einem randomisiert-kontrollierten Setting mit externem Monitoring evaluiert.

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 Glück fällt weder auf Kommando vom Himmel, noch entstehen willentlich Glücksgefühle. Wenn wir uns auf die Suche nach dem Glück machen, dann suchen wir wie unsere Vorfahren nach den guten Gründen zum Glücklichsein, und wenn es uns gelingt, dann dürfen wir als Belohnung der Natur glücklich sein. Wir müssen deshalb lernen, die guten Gründe von den scheinbar guten Gründen zu unterscheiden.

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Achtsamkeit für PädagogInnen – Beispiele aus der pädagogischen Aus- und Weiterbildung

Wenn Lehrerinnen und Lehrer Achtsamkeitsmeditation praktizieren, hat das Auswirkungen auf ihre Gesundheit und Selbstfürsorge sowie auf den Unterricht und ihr Verhältnis zu den Kindern. Der Vortrag skizziert empirische Daten dazu und bringt Praxisbeispiele für achtsamkeitsbasierte Inhalte der pädagogischen Aus- und Weiterbildung.

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Passt die Achtsamkeit in die Arbeitswelt?

 Die Achtsamkeitsmeditation hat sich bei der Stressbewältigung und in der Medizin als sehr erfolgreich erwiesen und sich damit auch für die Anwendung in beruflichen Kontexten empfohlen. Neben der Stressreduktion zeigen sich zahlreiche weitere Anwendungsfelder, beispielsweise indem der Ansatz als metakognitive Technik zur Fehlerreduktion eingesetzt wird. Doch wie passt diese Funktionalisierung zur spirituellen Herkunft des ursprünglichen Konzeptes von Achtsamkeitsmeditation? Wie verhält es sich mit dem Widerspruch von Zielorientierung und Absichtslosigkeit?

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Perspektiven von Meditation im Führungsalltag

Die heutigen Erwartungen an Führungskräfte und die täglichen Herausforderungen, mit denen Manager konfrontiert werden, sind immens. Eine regelmäßige Praxis der Achtsamkeit hat einen förderlichen Einfluss auf die geistige Fitness, die persönliche Effizienz und die Gesundheit und begünstigt zugleich die Entwicklung essenzieller Führungsqualitäten. Der Vortrag stellt Bezüge her zwischen Konzepten der Achtsamkeit und dem Führungsverständnis westlicher Prägung und zeigt Möglichkeiten und Schwierigkeiten auf bei der Integration von Meditationsübungen im Führungsalltag.

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Bedeutung von Meditation bei der Wiederherstellung der Regulationsfähigkeit

 Für die wachsenden Belastungen am Arbeitsplatz und die endemische Entgrenzung zwischen Arbeit und Muße zahlen wir einen hohen Preis. Burn-out, Depressivität und Suchterkrankungen sind immer häufiger die Folge. Auch physische Beschwerden wie Schmerzen oder Herz-Kreislauf-Beschwerden weisen in steigendem Maß eine Stresskomponente auf. Meditation kann als ein Bestandteil der integrativmedizinischen Versorgung zur nachhaltigen Wiederherstellung der Regulationsfähigkeit und damit der Selbstheilungskräfte beitragen.

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Mit welchen Risiken ist Meditation verbunden und wie können diese minimiert werden?

Der Einführungsvortrag gibt einen Überblick über unerwünschte Nebenwirkungen von Meditation, die von Unruhe bis zu psychotischen Episoden reichen. Es wird auf Risikofaktoren eingegangen und auf Anforderungen, die sich für eine verantwortungsvolle Vermittlung von Meditation ergeben: Welche Teilnehmer sind gefährdet? Welche diagnostischen und therapeutischen Kompetenzen benötigen Meditationslehrer?

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Erfahrungen und Einschätzungen aus kirchlicher Sicht

 Die Wahrnehmung der (unverfügbaren) Gegenwart Gottes erfordert Übung. Die christliche Tradition hat hierzu einen reichhaltigen Schatz verschiedener Wege entwickelt, die heute wiederentdeckt werden. Allerdings wird aus theologischer Sicht Kritik laut, wenn spirituelle Lehrer Abhängigkeiten erzeugen und diese ausnutzen. Risiken und Nebenwirkungen der Meditation werden an Beispielen beschrieben. Das Ziel, transparente Qualitätskriterien festzulegen, ist gemeinschaftlicher Anstrengung wert.

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Kritisches zur Lehrer-Schüler-Beziehung

 Spirituelle Übungen unterschiedlicher Tradition verlaufen oft innerhalb einer langjährigen Begleitung durch eine Lehrerin/einen Lehrer. Diese Art der Praxis beinhaltet eine Reihe von Vorteilen, aber auch Risiken, die bislang kaum konstruktiv angesprochen, geschweige denn angegangen worden sind. Ein zeitgenössischer Umgang mit Spiritualität setzt eine adäquate Auseinandersetzung mit dieser Art der Vermittlung voraus, um Missverständnissen und vor allem Missständen vorzubeugen..

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Kritisches zur Lehrer-Schüler-Beziehung

Prof. Dr. Stefan Schmidt
Dr. Reto Diezi
Prof. Dr. med. Gustav J. Dobos
Fred von Allmen
Weitere…

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Die DOWNLOAD-Video-Pakete im Überblick:

Komplettpaket 2012

12 Vorträge im Download
59
00
Einmalig
  • Prof. Dr. Gerald Hüther
  • Ernst Fritz-Schubert
  • Richard J. Davidson, PhD.
  • Prof. Dr. Stefan Schmidt
  • Dr. Ulrich Ott
  • Vera Kaltwasser
  • und 10 weitere...

Komplettpaket 2014

15 Vorträge im Download
69
00
Einmalig
  • Prof. Dr. med. Tobias Esch
  • Chris Tamdjidi
  • PD Dr. Marc Wittman
  • Prof. Dr. Mathias Binswanger
  • Sandra Willeboordse
  • Holger Cramer
  • und 11 weitere...

Komplettpaket 2016

9 Vorträge im Download
69
00
Einmalig
  • Prof. Dr. Jon Kabat-Zinn
  • Dr. Britta Hölzel
  • Prof. Dr. Thilo Hinterberger
  • Peter Terium, CEO innogy S.E.
  • Paul Grossman
  • Anna Gamma
  • und 11 weitere...

Komplettpaket 2018

17 Vorträge im Download
108
00
Einmalig
  • Dr. phil Nicole Brauckmann
  • Prof. Dr. rer. nat. John-Dylan Haynes
  • Dr. Roland Kipke
  • Dr. phil. nat. Ulrich Ott
  • Ariadne von Schirach
  • Prof. Dr. med. Jost Langhorst
  • und viele weitere!
Ab Dezember

Einige der Referenten

Kongress Meditation und Wissenschaft 2012, Berlin   Identity Foundation  http://www.identityfoundation.de und Oberberg Stiftung, http://www.oberberg-stiftung.de
Dr. Alexander Poraj
Dr-Michael-Utsch
Dr. Michael Utsch
Dr. Ulrich Ott
Prof. Dr. Stefan Schmidt
Prof. Dr. phil. Eugen H. Buß
Gerald-Huether
Prof. Dr. Gerald Hüther
Prof-Dr-Hans-Foerstl
Prof. Dr. Hans Förstl
Prof. Dr. Wolfgang Achtner
Fred von Allmen
Prof. Dr. med. Gustav J. Dobos
Dr. phil. Nils Altner
Ernst Fritz-Schubert
Dr. med. Edda Gottschaldt
Dr. Ulrich Freiesleben

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